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Augendiagnose / Irisdiagnostik

Der Heidelberger Arzt, Dr. Walter Lang, konnte 1954 nachweisen, dass von allen Teilen des Körpers Nervenverbindungen zur Iris ziehen.

Dadurch können Informationen von Organen und Geweben zur Iris gelangen. Auf dieser Grundlage basiert die Irisdiagnostik.

So lange es Menschen gibt, ist das Auge jenes geheimnisvolle Organ, das nicht nur alles Sichtbare aufnimmt, sondern das auch persönliche Kraft und Bewegung ausstrahlt, dass Mensch und Tier in seinen zauberhaften Bann schlägt….“

Mit diesen Worten beginnt Josef Angerer sein Handbuch der Augendiagnostik.

 

Schon immer suchte der Mensch in den Augen seines Gegenübers nach Antworten – nicht zuletzt heißt es ja auch: das Auge ist Spiegel der Seele!

Wen verwundert es nun, dass die Irisdiagnose bereits schon im alten Ägypten angewendet wurde, dies belegen zahlreiche Funde. Aber auch im asiatischen Raum fand man entsprechende Steinplatten. Damals untersuchten die Menschen Farbveränderungen in der Iris.

Seither hat sich die Augendiagnose sehr viel weiterentwickelt:

1670 teilte erstmals Philippus Mayens in seinem Werk „Physiognomia medica“ die Iris in Körperregionen und Organplätzen ein.

Als Begründer der abendländischen Augendiagnose gilt der ungarische Arzt Ignaz v. Peczely, der 1886 die erste Iriskarte in seinen homöopathischen Monatsblättern veröffentlichte.

Aber auch Pastor Felke (der Lehmpastor), Magdalene Madaus und Josef Deck sind Wegbereiter dieser Methode.

Joachim Broy und Josef Angerer trugen mit Publikationen, Lehrtätigkeiten und Fachkreisen zur Weiterentwicklung und heutigen, modernen Irisdiagnostik bei, die aus naturheilkundlichen Praxen nicht mehr wegzudenken ist.

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