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Phytotherapie

(griechisch – phyein = wachsen, sein, was gewachsen ist)

Seit Menschheitsgedenken wurden Pflanzen als Heilmittel verwendet und bis zum Mittelalter gab es nichts anderes.

In Indien und China begann der kontrollierte Anbau von Heilpflanzen schon im 6. Jahrtausend vor Christus.

Im ägyptischen Papyrus „Ebner“ (17. Jahrhundert vor Chr.) werden 700 pflanzliche und tierische Substanzen und deren Heilwirkung beschrieben.

Claudius Galenos von Pergamon (129 – 201 n.Chr.), der Leibarzt des römischen Feldherren Marc Aurel, benützte viele Heilpflanzen die wir heute noch verwenden. Da er Regeln für die Herstellung und Zubereitung von Arzneien aufstellte, gilt er heute als Begründer der Galenik.

Von ihm stammt der Ausspruch: „man versüße das Leben indem man die Medizin versüßt!“

Der Begriff Phytotherapie wurde jedoch erst durch den französischen Arzt, Henri Leclerc (1870 –1955) begründet. Hiermit bezeichnete er die Wissenschaft der Vorbeugung und Behandlung von Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen durch Pflanzen, Pflanzenauszügen und deren Produkte.

Auch heute noch können pflanzliche Rezepturen sehr hilfreich sein. Man denke nur an Verdauungsstörungen, Monatskrämpfe von uns Frauen, leichte seelische Verstimmungen. Oft ist ein gut gemischter Tee oder eine Pflanzliche Tinktur genau das was man braucht um wieder „ins Lot“ zu kommen.

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