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Reflexzonen Diagnose / Therapie

Der Londoner Neurologe Dr. Henry Head (1861 – 1840) erkannte, dass alle inneren Organe über Nervenfasernmit Hautzonen verbunden sind (Head’sche Zonen). Über diese Nervenbahnen gelangen äußere Hautreize zu den Organen aber auch umgekehrt – organische Veränderungen können innerhalb einer bestimmten Region Zeichen auf der Haut setzen (Rötungen, Schwellungen, Einziehungen……).

Dieses Wissen bekräftigte der schottische Kardiologe, Sir James Mackenzie (1853 – 1925). Da er sich intensiv mit Schmerz und Schmerzübertragung beschäftigte, fand er Zusammenhänge zwischen inneren Organen und Muskelzonen.

Prof. Dr. Max Kibl (1900 – 1973) gelang die Zuordnung spinaler Nervenfasern und entsprechenden Hautarealen (Dermatome).

Dieses Wissen wird heute diagnostisch aber auch therapeutisch genutzt.

Durch die Kenntnis der Organzonen auf der Haut, ist es möglich, die Selbstheilungskraft eines Organs von außen anzuregen. Hierbei bedient man sich der Hilfe von Schröpfgläsern, der Baunscheid-Technik, oder homöopathischer Arzneimittel die gequaddelt bzw. subcutan injiziert werden können.

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